Samstag, September 04, 2010

Die amerikanische Westküste

Die Westküste der Vereinigten Staaten von Amerika grenzt an den Pazifischen Ozean, deshalb wird sie auch Pazifische Küste genannt. Zur Westküste gehören die Staaten Kalifornien, Oregon, Washington, erweitert auch Alaska und Hawaii. Steilküste und Strände wechseln sich an der Westküste ab. Surfer fühlen sich an den Abschnitten Südkaliforniens sehr wohl, da die Wellen überdurchschnittlich hoch sind. Da das Wasser aufgrund der vorherrschenden Meeresströmungen selbst im Hochsommer recht kühl ist, ist der Küstennebel im Bereich der Golden Gate Bridge von San Francisco typisch. Urlauber und Einheimische genießen die Strandspaziergänge und das Sonnenbaden bei herrlichem Wetter. Washington, Oregon und der Norden von Kalifornien sind in Nord-Süd-Richtung von der Kaskadenkette getrennt, so ist der eher trockene Westen vom bewaldeten und regenreichen Westen. Die Staaten verfügen über ein Tsunami-Warnsystem, da sie im Gefahrengebiet für Tsunamis liegen.

Durch die Transformstörung ist die Westküste ein Erdbebengebiet, außerdem haben alle Staaten eine starke vulkanische Aktivität, da sie Teil des pazifischen Feuerrings sind. Der Grand Canyon sollte unbedingt eine Besichtigung wert seit, der Colorado River windet sich auf einer Länge von 450 Kilometern durch die Schluchtenlandschaft. Die Geisterstadt Bodie in Kalifornien ist eine Sensation. 1859 wurde hier zum ersten Mal Gold gefunden. Doch dann fielen die Preise für das Gold und die Einwohner verließen nach und nach die Stadt. Ein Feuer zerstörte im Jahr 1942 einen Großteil der Stadt, so dass auch die letzten Einwohner die Stadt verließen. Erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Westküste der USA besiedelt. Der Goldrausch, der damals im Land umging, zog die Menschen an die Westküste. Der Süden der Westküste wird überwiegend von mexikanische Einwanderern bevölkert.

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