Montag, September 06, 2010

Die amerikanische Ostküste

Die Ostküste der Vereinigten Staaten von Amerika erstreckt sich vom Staat Maine bis bis zum Staat Florida. Zur Ostküste zählen folgende Staaten: Maine (Hauptstadt Augusta), New Hampshire (Hauptstadt Concord), Massachusetts (Hauptstadt Boston), Rhode Island (Hauptstadt Providence), Connecticut (Hauptstadt Hartford), New York (Hauptstadt Albany), New Jersey (Hauptstadt Trenton), Delaware (Hauptstadt Dover), Maryland (Hauptstadt Annapolis), Virginia (Hauptstadt Richmond), North Carolina (Hauptstadt Raleigh), South Carolina (Hauptstadt Columbia), Georgia (Hauptstadt Atlanta), Pennsylvania (Hauptstadt Harrisburg) und Florida (Hauptstadt Tallahassee). Laut einer Volkszählung aus dem Jahr 2002 bewohnten zum damaligen Zeitpunkt 93 Millionen Menschen die Ostküste, das sind rund 32 Prozent der US-Bevölkerung. Im Musikbereich hat der Name East Coast eine bestimmte Bedeutung. Gerade im Sprechgesang ist mit dem Namen eine bestimmte Stilrichtung gemeint. Die Musik steht noch sehr stark unter dem Einfluß der Old School.

Bekannt wurde der Name auch durch die Bandenkriege zwischen der West Coast und der East Coast. Die bekanntesten Sänger, die bei diesen Kriegen ums Leben gekommen sind, ist zum einen 2Pac von der West Coast und The Notorious BIG von der East Coast. An der Ostküste der Vereinigten Staaten lebt die gesellschaftliche Elite der USA, hier wird vom sogenannten „Ostküsten-Establishment“ gesprochen. Neben der politischen Hauptstadt befinden sich außerdem viele wichtige Kultur- und Finanzzentren an der Ostküste. Desweiteren weltweit geachtete Universitäten der Ivy League. Viele einflussreiche Familien wie beispielsweise die Kennedy-Familie stammen von der Ostküste, welche von einer relativ hohen Bevölkerungsdichte geprägt ist. Von Boston im Norden bis Washington DC im Süden wuchern die städtischen Regionen zusammen, die großstädtische Agglomeration mit circa 45 Millionen Einwohnern wird als Boswash bezeichnet.

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