Die drittgrößte Stadt im Bundesstaat Texas mit einer Fläche von 997 Quadratkilometern und 1.2 Millionen Einwohnern ist Dallas.
Außerdem ist Dallas die neuntgrößte Stadt der Vereinigten Staaten von Amerika und Sitz des Dallas County. Die Stadt wurde im Jahr 1841 gegründet und ist das kulturelle und ökonomische Zentrum des zwölf Countys umfassenden Großraums Dallas-Fort-Worth-Arlington. Teile der Stadt Dallas reichen in die Nachbarcountys Rockwall, Kaufman, Denton und Collin hinein. Das Klima ist subtropisch. Heiße Sommer mit teilweise über 35°C und milde Winter mit 15 °C sind hier üblich. Es kann jedoch im Winter auch zu Schneefällen und Frost kommen. Dallas ist außerdem ein tornadogefährdetes Gebiet. Kulturliebhaber kommen in Dallas voll auf ihre Kosten. Im Künstlerviertel in der Innenstadt befinden sich unter anderem das Dallas Museum of Art, das Nasher Sculpture Center und das Morton H. Meyerson Symphonie Center. Desweiteren sind auch die Trammel & Margaret Crow Collection of Asian Art, die Booker T. Washington High School for the Performing and Visual Arts und das Dallas Contemporary in diesem Viertel ansässig.
Das Jazz- und Blueszentrum des Südens in den 1920´er und 1930´er Jahren war der Stadtteil Deep Ellum. Weltbekannte Musiker wie Bessie Smith, Blind Lemon Jefferson und Robert Johnson zeigten in den Clubs der Stadt ihr Können. Heute ist der Stadtteil das Zuhause vieler Künstler und auch der Sprayerszene. Was die Geschmacksknospen angeht, so wird man hier mit der mexikanischen Küche, Tex-Mex und Barbecue verwöhnt. Dallas, hat pro Kopf mehr Restaurants als beispielsweise New York City, die Einwohner gehen durchschnittlich an vier Tagen in der Woche essen.